Verband Region Schwäbische Alb erhält Förderung für Digitalisierungsprojekt


Minister Strobl und Bürgermeister Kaufmann

Auch der Zweckverband Region Schwäbische Alb mit seinen zwölf Verbandsmitgliedern Berghülen, Drackenstein, Hohenstadt, Dornstadt, Bad Ditzenbach, Mühlhausen i.T., Wiesensteig, Nellingen, Merklingen, Heroldstatt, Westerheim und der Stadt Laichingen ist unter den Gewinnern dieses Wettbewerbs. Mit großer Freude und einem besonderen Dank an den Minister konnte der Verbandsvorsitzende Bürgermeister Klaus Kaufmann einen Förderbescheid in Höhe des möglichen Höchstbetrags von 45.000 Euro persönlich im Innenministerium in Stuttgart in Empfang nehmen.

Aufgrund der Tragweite des Projekts Bahnhof Merklingen-Schwäbische Alb und der weiteren positiven Entwicklung unserer gesamten Region Laichinger Alb – Oberes Filstal ist es das Ziel der beteiligten Kommunen, sich bereits zum jetzigen Zeitpunkt um digitale Lösungen für die zukünftigen Herausforderungen zu kümmern. Der Verband wird damit die Digitalisierungsstrategie „L. A. O. F. in die Zukunft 4.0“ (L.A.O.F. = Laichinger Alb - Oberes Filstal) in mehreren Schritten entwickeln. Dabei sollen auch die Bürgerinnen und Bürger unserer Region sowie Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft einbezogen werden.

„Damit führen wir unsere gesamte Region ins digitale Zeitalter zum Vorteil der hier lebenden Menschen sowie unserer Besucher und der hier tätigen Unternehmen,“ teilt Bürgermeister Kaufmann mit. Vorgesehen sind unter anderem die Bereiche Mobilität, Verwaltung und Handel. Als zweite Stufe des Landeswettbewerbs werden aus den erarbeiteten Digitalisierungsstrategien die besten des Landes ausgewählt und mit einer weiteren Förderung für die Umsetzung bedacht, lässt Bürgermeister Kaufmann wissen und dankt seinen Bürgermeisterkollegen für die Unterstützung bei diesem Wettbewerb.