Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Stadt Laichingen


Die Stadt Laichingen hat bereits in den Jahren 2013 / 2014 und 2016 / 2017 Straßenbeleuchtungen saniert und durch LED-Leuchten ersetzt.
Im Jahr 2018 werden nun im Bereich der Kernstadt und im Stadtteil Machtolsheim weitere Straßenbeleuchtungen mit Quecksilberdampflampen aus den 1960-er und 1970-er Jahren saniert. Der Wartungsaufwand war bisher sehr hoch und die Ersatzteilbeschaffung unwirtschaftlich. Weitere 420 Leuchten werden im Zuge dieses Projektes gegen hocheffiziente Leuchten mit LED-Technik ausgetauscht.
 
Mit der Erneuerung dieser Leuchten wird die Stadt Laichingen den Energieverbrauch und den damit verbundenen Schadstoffausstoß weiter gravierend vermindern und die künftigen Betriebs- und Wartungskosten der Straßenbeleuchtung erheblich senken.
 
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Beteiligte Partner:

  • Bauherr: Stadt Laichingen, Bahnhofstraße 26, 89150 Laichingen
  • Planung und Bauüberwachung: E-Plan Mändle GmbH, Maiergasse 22, 89150 Laichingen
  • Ausführung: Omexom GA Süd GmbH, Strohgäustraße 8, 73765 Neuhausen
 
Förderkennzeichen:                              03K06872
 
Energieeinsparung im Detail:
Der jährliche elektrische Stromverbrauch wird von ca. 126.769 kWh auf ca. 20.095 kWh gesenkt. Diese Minderung um ca. 106.674 kWh entspricht ca. 84 % des heutigen Stromverbrauchs. Der CO2-Ausstoß wird um ca. 63 Tonnen pro Jahr reduziert.

Förderung in Zahlen:

Förderfähige Kosten:    260.400 €
25 % Zuwendung:           65.100 €
Von der Stadt sind somit noch 195.300 € zu tragen.


Den vollständigen Bericht finden Sie hier.