Rückblick Sommerferiencamp 2019


Zwei aufregende und unvergessliche Wochen mit Spiel und Spaß, Abenteuer und Herausforderungen liegen hinter den teilnehmenden Kindern als auch den Betreuern des diesjährigen Sommerferiencamps. Rechtzeitig zu den Sommerferien läutet die Stadt Laichingen das außerschulische Betreuungsangebot, welches vor allem berufstätigen Eltern zu Gute kommen soll, in neuer Größenordnung ein. Insgesamt wurden rund 64 Kinder von 14 Betreuer/innen zwei Wochen lang, fünf Tage die Woche von 7:30 Uhr bis 14:00 mit abwechslungsreichem Programm und Speisen versorgt. Raum dafür boten dieses Jahr insgesamt drei Schulen.
 
Beim ersten Kennlernen trafen mit Neugier und Aufregung altbekannte sowie zahlreiche neue Gesichter aufeinander. Neben Kennenlernspielen umfasste das von jedem Betreuerteam individuell organisierte Programm unter anderem kreative Bastelprogramme beispielsweise in Form von individualisierten Schürzen, Tassen und Schlüsselanhängern. Darüber hinaus konnten sich die Kinder bei Aktivitäten für Kopf und Körper beispielsweise bei, Rätselspaß, einer Schnitzeljagd sowie einer Stadtralley beweisen. Auch bei der gruppeninternen Verpflegung in Form von Kochen und Backen packten die jungen Teilnehmer tatkräftig mit an. Ganz in diesem Sinne hatten einige Kinder die Möglichkeit einen näheren Einblick hinter die Kulissen der Laichinger Bäckereifiliale Kirsamer zu gewinnen.
 
Doch auch gruppenübergreifend wurde einiges geboten. Dazu zählt unter anderem die Neuerkundung des Westerlauer Waldes an der Seite von Andreas Kuhn und seinen Alpakas. Beim Führen und Füttern der Alpakas konnten die Kinder Mut und Fingerspitzengefühl demonstrieren. Unvergesslich bleibt auch das gemeinsame Filmerlebnis im Bürgersaal des alten Rathauses. Ein Ausflug für alle Sinne bot der Besuch des Bauernhofs der Familie Länge in Laichingen. Bei einer persönlichen Führung mit Tabea Länge bekamen die Kinder die Chance einen Blick auf ein gerade neu geborenes Kalb zu erhaschen, Landluft zu schnuppern, die Bestandteile des Tierfutters zu erfühlen sowie Milch in seiner ursprünglichen Form zu kosten. Wortwörtlich wurde also mit Augen, Nase, Händen und Zunge die Natur erkundet. Eine Überwindung bildete wie jedes Jahr aufs Neue die Besichtigung der Laichinger Tiefenhöhle. Beim Abstieg in das Höhleninnere war Ausdauer, Konzentration sowie Teamgeist gefragt. Nach dem anstrengenden Aufstieg konnten sich die Kinder am Lagerfeuer aufwärmen und sich mit einer Wurst im Wecken stärken.
 
Kaum begonnen, war das Sommerferiencamp auch wieder zu Ende. Sowohl die Kinder als auch die Betreuer konnten zahlreiche schöne Erinnerungen sammeln. Auch die Dankbarkeit der Eltern lässt die Betreuer motiviert für das folgende Jahr zurück. In diesem Sinne einen herzlichen Dank seitens der Stadt an alle Beteiligten, die das Sommerferiencamp dieses Jahr ermöglicht haben.
 
Voraussichtlich wird auch im Jahr 2020 seitens der Stadtverwaltung wieder eine zweiwöchige Sommerferienbetreuung angeboten werden. Im Februar/März 2020 wird ein Anmeldeaufruf im Amtsblatt erscheinen.  Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen für das kommende Jahr.